L

 

kg

   

BEST FOR

RECOMMENDATION

BRAND POSITIONING

OVERVIEW

PERFORMANCE


Early Planing & Acceleration

Top Speed

Gybing & Manoeuvres


Handling & Ride

THE VERDICT

  
 

BIC Techno 293 One Design

.1049

293x79

205

2014

                
 

BIC Beach 175 D (2014)

.749

285x78

175

2014

                
 

BIC Techno 160 D (2014)

.899

255x82

160

2014

                
 

BIC Techno 148 (2014)

.899

264x75

148

2014

                
 

F2 Xantos 310, komplett

.440

310x62,5

150

alt

                

4

Bic Core 148L 2011

.499

264x75

148

2011

10,2

               
 

HiFly Mambo 175l, komplett

.390

275x80

175

alt

                
 

jp-australia-x-cite-ride

600/550

258x76

145

2007

8,2

               
 

hifly-matrix

.370

265x78

149

2007

12,9

               
 

jp-x-cide-ride

.498

264x75

150

2004

                
 

bic_techno2/bic_techno2.htm

vhs

264x75

148

2006

                
 

JP-Funster-ASA-2014

.879

258x75

145

2014

11,4

               
 

Starboard-GO-170-Liter

350 sofort

                   
 

F2-RIDE

307...

255x80

160

2014

                
 

F2-RIDE-SOFTDECK

.779

255x80

160

                 
 

F2-RIDE

.699

255x80

160

2013

                
 

F2-RIDE

.949

  

2013

 

Komplett m. 7,5qm

              
 

F2-XANTOS-140-L-150-L-160L

.639

280x72

160

2013

11,9

   

BEST FOR

RECOMMENDATION

BRAND POSITIONING

OVERVIEW

PERFORMANCE


Early Planing & Acceleration

Top Speed

Gybing & Manoeuvres


Handling & Ride

THE VERDICT

  

2

Starboard-Go Tufskin

141-2012

.799

252x73

141

2012

 

STARBOARD GO 151 MIT SCHWERT

25.08.2012 Surf-Magazin - FAZIT: Ein sehr gelungenes Kompromissboard, dass sowohl dem schon gleiterfahrenen Aufsteiger viel Spaß machen wird, aber auch (mit einer zusätzlichen kleineren Finne hinten) für Anfänger und Kinder geeignet scheint.

Der Starboard Go überzeugt als besonders vielseitiges Board. Die individuellen Stärken liegen dabei noch eher im Gleitwindbereich.

Starboard hat eine riesige Palette an Boards – leider war das schwertlose Pendant “Rio” zum Test kurzfristig nicht verfügbar. Der Go – mit seinem einzigartigen Schwertkonzept – zeigte aber auch solo, wie ein besonders vielseitiges Board aussehen kann.

An Land: Als einziges der Schwertboards kommt der Go mit einer richtig großen Finne im Heck in den Test. Das von unten gesteckte, von oben verschraubte Schwert ist ebenfalls ein Novum. Gut gefallen hat auch der große Deckteppich, den gibt’s anderswo aber auch.

Auf dem Wasser: Der Go bietet als Gleitlernbrett gleich zwei Vorzüge: Mühelos und gleichmäßig rutscht das Board schon bei wenig Druck im Segel los – und gleitet dann auch bei zunehmendem Tempo äußerst stabil übers Wasser. Aufsteigern nimmt das die Kontrollsorgen, gute Surfer können das Board mit wenig Aufwand schön schnell machen. Vor allem das Speedfeeling ist beeindruckend, die Finne bietet sehr guten Grip und man rast wie mit einem großen Freerider über den See. Nicht ganz so auf der fast rennsportlichen Seite wie der Fanatic Shark, dafür aber besonders einfach zu kontrollieren. Selbst mit weiter vorne montierten und dort für Gleitaufsteiger sehr gut geeigneten Schlaufen, macht es schon richtig Spaß mal in der Böe abzufallen und Gas zu geben. Auch Powerhalsen aus schneller Gleitfahrt gelingen gut, und vor allem gleitet das Brett dabei sicher und flüssig durch die Kurve.

Gleitfahrt 80

Verdrängerfahrt 70

 

STARBOARD GO 151 MIT SCHWERT

25.08.2012 Surf-Magazin - FAZIT: Ein sehr gelungenes Kompromissboard, dass sowohl dem schon gleiterfahrenen Aufsteiger viel Spaß machen wird, aber auch (mit einer zusätzlichen kleineren Finne hinten) für Anfänger und Kinder geeignet scheint.

Der Starboard Go überzeugt als besonders vielseitiges Board. Die individuellen Stärken liegen dabei noch eher im Gleitwindbereich.

Starboard hat eine riesige Palette an Boards – leider war das schwertlose Pendant “Rio” zum Test kurzfristig nicht verfügbar. Der Go – mit seinem einzigartigen Schwertkonzept – zeigte aber auch solo, wie ein besonders vielseitiges Board aussehen kann.

An Land: Als einziges der Schwertboards kommt der Go mit einer richtig großen Finne im Heck in den Test. Das von unten gesteckte, von oben verschraubte Schwert ist ebenfalls ein Novum. Gut gefallen hat auch der große Deckteppich, den gibt’s anderswo aber auch.

Auf dem Wasser: Der Go bietet als Gleitlernbrett gleich zwei Vorzüge: Mühelos und gleichmäßig rutscht das Board schon bei wenig Druck im Segel los – und gleitet dann auch bei zunehmendem Tempo äußerst stabil übers Wasser. Aufsteigern nimmt das die Kontrollsorgen, gute Surfer können das Board mit wenig Aufwand schön schnell machen. Vor allem das Speedfeeling ist beeindruckend, die Finne bietet sehr guten Grip und man rast wie mit einem großen Freerider über den See. Nicht ganz so auf der fast rennsportlichen Seite wie der Fanatic Shark, dafür aber besonders einfach zu kontrollieren. Selbst mit weiter vorne montierten und dort für Gleitaufsteiger sehr gut geeigneten Schlaufen, macht es schon richtig Spaß mal in der Böe abzufallen und Gas zu geben. Auch Powerhalsen aus schneller Gleitfahrt gelingen gut, und vor allem gleitet das Brett dabei sicher und flüssig durch die Kurve.

         

STARBOARD GO 151 MIT SCHWERT

 
 

Naish Kailua 140

.699

 

140

  

NAISH KAILUA 160 MIT SCHWERT

25.08.2012 Surf-Magazin - FAZIT: Das Kailua spricht den talentierten oder den etwas leichteren Aufsteiger an, der das große Board dennoch recht spielerisch dirigieren kann.

Hawaii, Blumenketten, im Wind wiegende Palmen – Naish steht wie keine andere Marke für gelebten Hawaii-Spririt. Und die Boards werden dort auch recht konsequent für dortige Bedingungen entwickelt. Was auch dem einen oder anderen Surfer hier bei uns sehr entgegenkommen kann. Die Wassertemperatur hat schließlich auf die Boardwahl keinen Einfluss.

An Land: Das durchgehende Deckpad wirkt extra griffig und vermittelt dadurch zusätzlich ein besonders sicheres Gefühl. An der Bugspitze ist das Board unter dem Pad mit einem zusätzlichen Schaumpolster gegen Einschläge des Mastes gut geschützt. Die optionalen, besonders weit vorne möglichen Schlaufenpositionen haben für den hinteren Fuß kein wirklich gut passendes Pendant. Hier kann man nur mit dem vorderen Fuß mal ins Schlaufensurfen “reinschnuppern”.

Auf dem Wasser: Auf dem kippstabilen Board steht man wegen der größeren Brettlänge beinahe automatisch immer richtig, und das Board setzt etwas stärkere Böen auch prompt in flotte Fahrt um, um dann ebenfalls recht zügig in mittlere Gleitfahrt überzugehen. Dann zeigt es sofort seine Hawaii-Gene, es hängt für diese Boardgruppe sehr lebendig am Fuß, gleitet kippeliger, erfordert daher mehr Aufmerksamkeit, ermöglicht aber auch richtige Boardsteuerung nur durch Kantenbelastung mit den Füßen in den Schlaufen. Auch enge Halsen aus voller Gleitfahrt gelingen so gut wie mit keinem anderen Board in diesem Test.

Gleitfahrt 60

Verdrängerfahrt 80

 

NAISH KAILUA 160 MIT SCHWERT

25.08.2012 Surf-Magazin - FAZIT: Das Kailua spricht den talentierten oder den etwas leichteren Aufsteiger an, der das große Board dennoch recht spielerisch dirigieren kann.

Hawaii, Blumenketten, im Wind wiegende Palmen – Naish steht wie keine andere Marke für gelebten Hawaii-Spririt. Und die Boards werden dort auch recht konsequent für dortige Bedingungen entwickelt. Was auch dem einen oder anderen Surfer hier bei uns sehr entgegenkommen kann. Die Wassertemperatur hat schließlich auf die Boardwahl keinen Einfluss.

An Land: Das durchgehende Deckpad wirkt extra griffig und vermittelt dadurch zusätzlich ein besonders sicheres Gefühl. An der Bugspitze ist das Board unter dem Pad mit einem zusätzlichen Schaumpolster gegen Einschläge des Mastes gut geschützt. Die optionalen, besonders weit vorne möglichen Schlaufenpositionen haben für den hinteren Fuß kein wirklich gut passendes Pendant. Hier kann man nur mit dem vorderen Fuß mal ins Schlaufensurfen “reinschnuppern”.

Auf dem Wasser: Auf dem kippstabilen Board steht man wegen der größeren Brettlänge beinahe automatisch immer richtig, und das Board setzt etwas stärkere Böen auch prompt in flotte Fahrt um, um dann ebenfalls recht zügig in mittlere Gleitfahrt überzugehen. Dann zeigt es sofort seine Hawaii-Gene, es hängt für diese Boardgruppe sehr lebendig am Fuß, gleitet kippeliger, erfordert daher mehr Aufmerksamkeit, ermöglicht aber auch richtige Boardsteuerung nur durch Kantenbelastung mit den Füßen in den Schlaufen. Auch enge Halsen aus voller Gleitfahrt gelingen so gut wie mit keinem anderen Board in diesem Test.

         

NAISH KAILUA 160 MIT SCHWERT

 

3

Naish-GT-Sport

140-2013

.699

264x75

140

2013

 

2013 NAISH GT SPORT 140 TEST REVIEW REPORT

BEST FOR
Lighter riders or those in consistently stronger wind locations. Strong option to consider if you’re looking for a swift transition to performance sailing and want a hardy family-friendly board to hold onto.

RECOMMENDATION
Ideally paired with more powerful sails and conditions free of overly choppy water.

BRAND POSITIONING
Naish describe the GT Sport as “Durable and versatile freeride boards for riders wanting quick planing, amazing speed and easy jibing”. The GT Sport has an EPS core and the GT is a more lightweight wood/carbon version.

OVERVIEW
Outline: Much more drawn-in than others on test. Pointed nose blends with wide point forward and traditional pintail. Noticeably forward fin position.
Deck: Kept nice and simple and flat in all standing areas. Only board on test with rear centre strap position for those tackling sailing in the straps.
Rail Profile: Very tucked rails – all the way to tail, quite boxy but thinned-out at rear.
Bottom Shape: Vee with no-to-little concave throughout, mainly up front.
Rocker Line: Slight (3 mm) tail kick

PERFORMANCE
Underfoot: Feels compact and stable underfoot despite being the longest and narrowest on test with good balance for such a drawn-out shape.
Early Planing & Acceleration: Regardless of the narrow tail and extra weight the tough construction gives, this model does plane surprisingly early, especially for lightweights.

Acceleration is limited although this largely depends on sail type.
Top Speed: You won’t be winning any speed events soon but the slender rear allows for enjoyable speed with the best control at the upper end of the range. Points upwind well as you’d imagine with the length and thicker forward rails.
Gybing & Manoeuvres:  This board’s key strength is cornering and, although there’s not an ‘alive’ feel to it, the GT doesn’t disappoint and is an excellent and forgiving gybing shape that carries momentum superbly through turns.
Handling & Ride: On the plane you do feel the chop easily as the characteristic glide shifts to a duller, stiffer feel.

THE VERDICT
Fun sailing on tap in a hard-wearing package for anyone mastering planing and gybing skills. The forgiving GT focuses on doing the basics superbly and allows intermediates to do the same.

* Image is of the 130L model.

www.naishsails.com

READ THE OTHER REPORTS! 

Fanatic Shark 150 (LTD)Goya One 144 (PRO)RRD Firemove 130 (LTD)Starboard Carve 141 (Wood)Tabou Rocket 145 (LTD)

Gleitfahrt

Verdrängerfahrt

5,5-8,2 qm


Lighter riders or those in consistently stronger wind locations. Strong option to consider if you’re looking for a swift transition to performance sailing and want a hardy family-friendly board to hold onto.


Ideally paired with more powerful sails and conditions free of overly choppy water.

Naish describe the GT Sport as “Durable and versatile freeride boards for riders wanting quick planing, amazing speed and easy jibing”. The GT Sport has an EPS core and the GT is a more lightweight wood/carbon version.

Outline: Much more drawn-in than others on test. Pointed nose blends with wide point forward and traditional pintail. Noticeably forward fin position.
Deck: Kept nice and simple and flat in all standing areas. Only board on test with rear centre strap position for those tackling sailing in the straps.
Rail Profile: Very tucked rails – all the way to tail, quite boxy but thinned-out at rear.
Bottom Shape: Vee with no-to-little concave throughout, mainly up front.
Rocker Line: Slight (3 mm) tail kick

Underfoot: Feels compact and stable underfoot despite being the longest and narrowest on test with good balance for such a drawn-out shape.

Regardless of the narrow tail and extra weight the tough construction gives, this model does plane surprisingly early, especially for lightweights.

Acceleration is limited although this largely depends on sail type.

You won’t be winning any speed events soon but the slender rear allows for enjoyable speed with the best control at the upper end of the range. Points upwind well as you’d imagine with the length and thicker forward rails.


This board’s key strength is cornering and, although there’s not an ‘alive’ feel to it, the GT doesn’t disappoint and is an excellent and forgiving gybing shape that carries momentum superbly through turns.


On the plane you do feel the chop easily as the characteristic glide shifts to a duller, stiffer feel.


Fun sailing on tap in a hard-wearing package for anyone mastering planing and gybing skills. The forgiving GT focuses on doing the basics superbly and allows intermediates to do the same.

2013 NAISH GT SPORT 140

 

1

RRD-Firemove

E-Tech-140-2013

.799

238x90

140

2013

11

2013 RRD FIREMOVE 130L TEST REVIEW REPORT

BEST FOR
It’s hard to find arguments against buying this board – we think it’s suitable for everybody who can hook in and plane and wants a moderate wind playmate.

RECOMMENDATION
Unless you’re pairing it with a 9.0m sail then consider trying some smaller fins for use in the 6.5 – 7.5 bracket.

BRAND POSITIONING
Marketed as a ‘Freemove’ style the Firemove sits between RRD’s Freestyle-Wave and Firestorm ‘freeride sport’ and Firerace freerace boards.

OVERVIEW
Outline: The thinnest, the widest and the shortest on test. Wide point slightly rear of centre. Slightly squared-off nose and a rounded pintail.
Deck: With such thin rails the deck stays pretty flat around the centre line.
Rail Profile: Rounded and tucked until around the back strap where they sharpen up.
Bottom Shape: Vee-to-double-concave all the way to back foot straps.
Rocker Line: Some nose lift, flat section under the stance area and then a pronounced tail kick of 5 mm – heaps more than others on test.

PERFORMANCE
Underfoot: Being wider than boards with 20 litres more volume has its advantages and stability is one of those. You could land an aircraft on the deck so uphauling and handling off the plane is a breeze.

Early Planing & Acceleration: The wide outline in the tail (again the widest 30 cm off tail measurement on test) gives a clear advantage. There’s always a feel of ‘higher

revs’ and acceleration when sailed off the fin but it’s best sailed flat.

Top Speed: The 130 doesn’t have a fast feel to it but head-to-head it does actually have good pace and with application and possibly a cambered sail it’s fun to drag race.

Gybing & Manoeuvres: Tight lines, wide and drawn-out turns, hooked arcs or lower speed carves. You name it this is a beauty to gybe and carve.

Handling & Ride: The flat deck does lend a certain ‘hard’ feeling but the sailing position is positive and will help channel intermediates into a modern upright stance for freestyle or wave sailing.

THE VERDICT
RRD continue to lead the way in the compact, thin-railed revolution. Incredible fun, comfort, performance and ease of sailing for almost any level of windsurfer.

www.robertoriccidesigns.com

READ THE OTHER REPORTS 

Fanatic Shark 150 (LTD)Goya One 144 (PRO)Naish GT Sport 140Starboard Carve 141 (Wood)Tabou Rocket 145 (LTD)

Gleitfahrt

Verdrängerfahrt

 


It’s hard to find arguments against buying this board – we think it’s suitable for everybody who can hook in and plane and wants a moderate wind playmate.


Unless you’re pairing it with a 9.0m sail then consider trying some smaller fins for use in the 6.5 – 7.5 bracket.


Marketed as a ‘Freemove’ style the Firemove sits between RRD’s Freestyle-Wave and Firestorm ‘freeride sport’ and Firerace freerace boards.

Outline: The thinnest, the widest and the shortest on test. Wide point slightly rear of centre. Slightly squared-off nose and a rounded pintail.
Deck: With such thin rails the deck stays pretty flat around the centre line.
Rail Profile: Rounded and tucked until around the back strap where they sharpen up.
Bottom Shape: Vee-to-double-concave all the way to back foot straps.
Rocker Line: Some nose lift, flat section under the stance area and then a pronounced tail kick of 5 mm – heaps more than others on test.

Underfoot: Being wider than boards with 20 litres more volume has its advantages and stability is one of those. You could land an aircraft on the deck so uphauling and handling off the plane is a breeze.

The wide outline in the tail (again the widest 30 cm off tail measurement on test) gives a clear advantage. There’s always a feel of ‘higher

revs’ and acceleration when sailed off the fin but it’s best sailed flat.

The 130 doesn’t have a fast feel to it but head-to-head it does actually have good pace and with application and possibly a cambered sail it’s fun to drag race.

Tight lines, wide and drawn-out turns, hooked arcs or lower speed carves. You name it this is a beauty to gybe and carve.

The flat deck does lend a certain ‘hard’ feeling but the sailing position is positive and will help channel intermediates into a modern upright stance for freestyle or wave sailing.

RRD continue to lead the way in the compact, thin-railed revolution. Incredible fun, comfort, performance and ease of sailing for almost any level of windsurfer.

2013 RRD FIREMOVE 130L

 

4

Starboard-Carve

161-2012

.799

254x85

161

2012

 

2013 STARBOARD CARVE 141L WOOD TEST REVIEW REPORT

BEST FOR
A capable, quality product stable and forgiving enough for first-time shortboarders to grow with and fast and exciting enough for advanced riders looking for a moderate wind blasting option.

RECOMMENDATION
Experimenting with fins could bring further performance benefits across a range of water states.

BRAND POSITIONING
Starboard say their ‘Plug ‘n Play’ Carve Freeride line is ‘fast, exciting and fun, while delivering their best performance regardless of rider skill’. Available in Carbon, Wood or AST Tufskin constructions. You can buy the same outlines as the Carve in their entry-level GO line in AST Tufskin with added full EVA deck grip.

OVERVIEW
Outline: Wide rounded nose, fairly straight rails but tail pulled-in radically to a rounded squash tail.
Deck: Flat with mast foot sloping slightly forward.
Rail Profile: Although thinner than previous seasons they’re pretty boxy throughout, especially around the front strap and mast foot area, but nicely domed for the heels at the back strap.
Bottom Shape: Quite flat with a little vee and some fairly radical tail cut-outs!
Rocker Line: Moderate nose rocker

PERFORMANCE
Underfoot: Despite being 250 it feels nice and compact and stable off the plane with plenty of float and deck area for easy tacking and

uphauling.
Early Planing & Acceleration: One of the earliest on test to get going on most sail types and always feeling like there’s plenty of gas to give.
Top Speed: No problems in this department, the 141 can keep its own even against smaller boards upwind or downwind. Smaller fins could ramp up the top-end potential significantly.
Gybing & manoeuvres: The pulled-in tail helps promote tight carving and varying the arc during turns. Occasionally the forward rails caught initiating wider gybes but adapted technique and a little effort can prevent this fairly easily.
Handling & Ride: Deals with chop positively. Rides across the top of bumps with a nice ‘floating’ sensation that’s not too ‘up-on-the-fin’ and over lively. A comfy stance and sailing position with plenty of strap options inboard and out and spread for all shapes and sizes.

THE VERDICT
The Freeride landscape’s changing, but the Carve is still a benchmark board in the category.

READ THE OTHER REPORTS!

Fanatic Shark 150 (LTD)Goya One 144 (PRO)Naish GT Sport 140RRD Firemove 130 (LTD)Tabou Rocket 145 (LTD)

Gleitfahrt

Verdrängerfahrt

6-9,5 qm


A capable, quality product stable and forgiving enough for first-time shortboarders to grow with and fast and exciting enough for advanced riders looking for a moderate wind blasting option.


Experimenting with fins could bring further performance benefits across a range of water states.


Starboard say their ‘Plug ‘n Play’ Carve Freeride line is ‘fast, exciting and fun, while delivering their best performance regardless of rider skill’. Available in Carbon, Wood or AST Tufskin constructions. You can buy the same outlines as the Carve in their entry-level GO line in AST Tufskin with added full EVA deck grip.


Outline: Wide rounded nose, fairly straight rails but tail pulled-in radically to a rounded squash tail.
Deck: Flat with mast foot sloping slightly forward.
Rail Profile: Although thinner than previous seasons they’re pretty boxy throughout, especially around the front strap and mast foot area, but nicely domed for the heels at the back strap.
Bottom Shape: Quite flat with a little vee and some fairly radical tail cut-outs!
Rocker Line: Moderate nose rocker


Underfoot: Despite being 250 it feels nice and compact and stable off the plane with plenty of float and deck area for easy tacking and

Uphauling.


 One of the earliest on test to get going on most sail types and always feeling like there’s plenty of gas to give.

 No problems in this department, the 141 can keep its own even against smaller boards upwind or downwind. Smaller fins could ramp up the top-end potential significantly.

 The pulled-in tail helps promote tight carving and varying the arc during turns. Occasionally the forward rails caught initiating wider gybes but adapted technique and a little effort can prevent this fairly easily.


Deals with chop positively. Rides across the top of bumps with a nice ‘floating’ sensation that’s not too ‘up-on-the-fin’ and over lively. A comfy stance and sailing position with plenty of strap options inboard and out and spread for all shapes and sizes.


The Freeride landscape’s changing, but the Carve is still a benchmark board in the category.

2013 STARBOARD CARVE 141L WOOD

 
 

Tabou Guru Board 2-145-2013

.799

258x76

145

2013

10,1

TABOU GURU 155 OHNE SCHWERT

25.08.2012 Surf-Magazin - FAZIT: Ein komfortables, großes Freerideboard mit Teppich und zum Einsteigerpreis.

Tabou Guru - für kommende Freeride-Freaks.

Bei Tabou kommen sowohl das Schwertbrett und der Freerider in kuscheliger Ganzteppichaustattung.

An Land: Der Freerideshape wird mit großem Pad und zusätzlichen Schlaufenoptionen für Aufsteiger aufgewertet. Ansonsten ein cleaner Shape.

Auf dem Wasser: Der Guru überrascht nicht, wenn man feststellt, dass das Board fährt wie ein großer Rocket – die Freeriderange von Tabou. Mit mehr Druck auf dem hintern Fuß im Vollgleiten, lässt es sich über die große Finne schön frei halten, es wirkt dabei aber jederzeit gedämpft und komfortabel abgestimmt. Ähnlich wie der Fanatic Shark eignet es sich für weiter fortgeschrittene Surfer, die auch mal mit größeren Segeln gleiten möchten und bereits über die Gleithalse nachdenken.

Gleitfahrt 75

Verdrängerfahrt 50

6-9,8 qm

TABOU GURU 155 OHNE SCHWERT

25.08.2012 Surf-Magazin - FAZIT: Ein komfortables, großes Freerideboard mit Teppich und zum Einsteigerpreis.

Tabou Guru - für kommende Freeride-Freaks.

Bei Tabou kommen sowohl das Schwertbrett und der Freerider in kuscheliger Ganzteppichaustattung.

An Land: Der Freerideshape wird mit großem Pad und zusätzlichen Schlaufenoptionen für Aufsteiger aufgewertet. Ansonsten ein cleaner Shape.

Auf dem Wasser: Der Guru überrascht nicht, wenn man feststellt, dass das Board fährt wie ein großer Rocket – die Freeriderange von Tabou. Mit mehr Druck auf dem hintern Fuß im Vollgleiten, lässt es sich über die große Finne schön frei halten, es wirkt dabei aber jederzeit gedämpft und komfortabel abgestimmt. Ähnlich wie der Fanatic Shark eignet es sich für weiter fortgeschrittene Surfer, die auch mal mit größeren Segeln gleiten möchten und bereits über die Gleithalse nachdenken.

         

TABOU GURU 155 OHNE SCHWERT

 
 

Tabou 2012 Rocket 145 LTD

.1049

250/76

145

2012

 

2013 TABOU ROCKET LIMITED 145L TEST REVIEW REPORT

BEST FOR
Ambitious intermediates already confident in the straps or to complement a high wind rider’s quiver.

RECOMMENDATION
Sails well on most types of rig but ideally suited to more compact, lower aspect freeride or freerace sails, with or without cams. Unless you’re struggling to plane try smaller fins for extra speed and control.

BRAND POSITIONING
The Rocket sits between Tabou’s ‘starter freeride’ Guru range and the freerace Speedster lines. Tabou claim the Rocket has the ‘perfect balance of speed and acceleration, manoeuvrability and control’.

OVERVIEW
Outline: Wide round nose, parallel outline, small winger into wide rounded tail.
Deck: Slightly domed deck with thickness reduced towards rails, volume appears concentrated under straps.
Rail Profile: Tucked rails to back strap, winger sharpens the rail-to-tail section.
Bottom Shape: Vee under straps to large double concave.
Rocker Line: Moderate nose rocker and no tail kick.

PERFORMANCE
Underfoot: Super steady off the plane as you’d imagine with the wide nose and tail and the light feel apparent even at an idle.
Early Planing & Acceleration: Hungry to get up-to-speed with the impression that it’s the outline doing the heavy work and not the massive fin.
Top Speed:

The lively, exciting behaviour definitely give it the fastest feeling sensation alone. Head-to-head, especially when paired with powerful draft-further-back sails it was hard to beat for top-end. A strong contender for solid upwind performance too.
Gybing & Manoeuvres: Feeling shorter than 250 we found tight turns possible and wider, fully planing gybes a breeze.  Hooking turns to tighten broader arcs is no problem with a little extra effort.
Handling & Ride: Like many Tabous, there’s an alive, direct sensation that skips over chop without tail walking and feels more planted and connected to flat water or spaced-out swell. Performs noticeably better with modern compact freeride or freerace sails. Slightly more technical to sail than others in this category but by no means demanding.

THE VERDICT
An exciting, racy ride that’s not overly technical to sail. Excellent choice for accomplished windsurfers seeking a moderate wind speed fix or aspiring racers keen to dip their toes into the slalom racing scene.

* Image is of the 135L model

www.tabou-boards.com

READ THE OTHER REPORTS!

Fanatic Shark 150 (LTD)Goya One 144 (PRO)Naish GT Sport 140RRD Firemove 130 (LTD)Starboard Carve 141 (Wood)

 

6-9,8 qm


Ambitious intermediates already confident in the straps or to complement a high wind rider’s quiver.


Sails well on most types of rig but ideally suited to more compact, lower aspect freeride or freerace sails, with or without cams. Unless you’re struggling to plane try smaller fins for extra speed and control.


The Rocket sits between Tabou’s ‘starter freeride’ Guru range and the freerace Speedster lines. Tabou claim the Rocket has the ‘perfect balance of speed and acceleration, manoeuvrability and control’.


Outline: Wide round nose, parallel outline, small winger into wide rounded tail.
Deck: Slightly domed deck with thickness reduced towards rails, volume appears concentrated under straps.
Rail Profile: Tucked rails to back strap, winger sharpens the rail-to-tail section.
Bottom Shape: Vee under straps to large double concave.
Rocker Line: Moderate nose rocker and no tail kick.


Underfoot: Super steady off the plane as you’d imagine with the wide nose and tail and the light feel apparent even at an idle

Hungry to get up-to-speed with the impression that it’s the outline doing the heavy work and not the massive fin.


The lively, exciting behaviour definitely give it the fastest feeling sensation alone. Head-to-head, especially when paired with powerful draft-further-back sails it was hard to beat for top-end. A strong contender for solid upwind performance too.


Feeling shorter than 250 we found tight turns possible and wider, fully planing gybes a breeze.  Hooking turns to tighten broader arcs is no problem with a little extra effort.


Like many Tabous, there’s an alive, direct sensation that skips over chop without tail walking and feels more planted and connected to flat water or spaced-out swell. Performs noticeably better with modern compact freeride or freerace sails. Slightly more technical to sail than others in this category but by no means demanding.


An exciting, racy ride that’s not overly technical to sail. Excellent choice for accomplished windsurfers seeking a moderate wind speed fix or aspiring racers keen to dip their toes into the slalom racing scene.

2013 TABOU ROCKET LIMITED 145L

 
                      
                      
 

NAISH SAILS RALLY 6,4